Erleuchtung und spirituelles Erwachen

Erleuchtung

Was ist Erleuchtung und Spirituelles Erwachen?

Die Begriffe Spirituelles Erwachen und Erleuchtung sind nahezu identisch.
Es ist die Erkenntnis, dass es da mehr als das menschliche Standard-Leben gibt. Spirituelles Erwachen vermittelt das Gefühl, etwas extrem Wertvolles entdeckt zu haben. Dies ist etwas so Wertvolles, das vielleicht niemand anderes im Umfeld dieser Person bisher gekannt hat. Erwachen ist die Erkenntnis, dass man von diesem Lebens- Karussell, diesem immer Gleichen des menschlichen Lebens, herunterkommen kann. Erwachte Menschen wissen, dass es da etwas gibt, das man mit entwickeltem Bewusstsein oder Göttlichkeit beschreiben kann. Sie sind fest dazu entschlossen, das herauszufinden. Dabei sind sie bereit, dazu die ganzen alten Regeln, Muster und Paradigmen fallen zu lassen.

Die Erde braucht erwachte Menschen

Grundsätzlich gibt es hier auf unserer Erde ein starkes Bedürfnis nach einem erweiterten Bewusstsein. Die Erde hat einen dringenden Bedarf an erwachten, bewussten Menschen. Sonst ist ihre Zerstörung und damit der Verlust unserer ganzen Lebensgrundlage absehbar.

Wie kann ich nun zu diesem Spirituellen Erwachen, dieser Erleuchtung gelangen?

Was ist das für ein Geheimnis? Welche Formel steckt dahinter? Ist es etwas, das man nur durch bestimmte Verhaltensweisen, durch bestimmte Gedanken, Übungen und Rituale, oder gar durch Diäten erhalten kann?
Es gibt bestimmt Menschen, denen die eine oder andere Verhaltensweise oder Übung sehr viel nützt und diese Dinge können uns durchaus ein gutes Stück auf den Weg bringen. Daher werden in diesem Zusammenhang noch weitere Themen beleuchtet. Grundsätzlich wird man Erleuchtung jedoch kaum mit irgendeiner Art von Anstrengung erlangen können. Es ist mehr eine Haltung, eine Erkenntnis oder gar eher eine Gnade als ein Tun.

Was also brauche ich für das spirituelle Erwachen?

Die Schlüsselbegriffe hierfür sind Vertrauen und Erlauben.

Es erfordert ein vollständiges Vertrauen in das „Ich bin“, was das voll erwachte Bewusstsein, den wahren Bewusstseinskörper meint. Erst durch das uneingeschränkte Vertrauen kann Erleuchtung geschehen.

Erleuchtung kann man nicht verdienen oder sich erarbeiten und man muss auch keine besondere Intelligenz dafür haben. Es geschieht einfach, wenn der Mensch es gewähren lässt, wenn er aus tiefstem Herzen oder von der Seelenebene ausgehend, die Erlaubnis dazu gibt. Was letztendlich für das Erlebnis der Erleuchtung ausschlaggebend ist, können wir nicht wissen. Es geschieht dann einfach – auf eine subtile jedoch sehr tiefgreifende Weise.

Die bewusste Atmung und das Loslassen

Bei diesem Prozess kann die tiefe, bewusste Atmung sehr hilfreich sein. Auch ein vollständiges inneres Loslassen ist hierbei von Nöten. Also kein daran – Arbeiten sondern Loslassen. Im Grunde kann Erleuchtung ein ganz natürlicher Zustand sein. Der menschliche Verstand kann das Erwachen nicht hervorbringen. Er kann es sich nicht erdenken, oder gar gestalten. Man kann es auch so ausdrücken: spirituelles Erwachen bringt meinen eigenen göttlichen Anteil in den Körper herein und hält ihn dort auch fest. Menschen, die diesen Weg suchen, hegen den tiefen Wunsch, hier auf diesem Planeten Erde zu leben und dabei eins zu sein mit ihrer Göttlichkeit. Dann habe ich alle Möglichkeiten, mein Leben frei und gänzlich nach meinem eigenen Ermessen und meinen Wünschen gemäß zu gestalten.

Wie kann ich das schaffen?

Dazu bedarf es durchaus eines starken Durchhaltevermögens und der vollen Entschlossenheit, dem eigenen Herzen zu folgen.
Wenn das gelingt, dann kann sich letztendlich auch unser ganzer Planet verändern und dabei menschlicher und schöner werden. Und das kann allein durch unser Vorbild geschehen. Je mehr Menschen diesen Weg gehen, desto größer ist die Auswirkung auf unsere Erde und auf alle anderen Menschen. Dies ist dann die wahre Transzendenz und Erfüllung.
Ein erleuchteter Mensch kann in seinem Leben als ein richtiger Meister wandeln. So kann er sein Dasein auch in vollen Zügen genießen.

Herausforderungen und Hindernisse auf dem Weg zum spirituellen Erwachen

Die Reise zum spirituellen Erwachen kann durchaus recht herausfordernd sein. In unserem Alltagsleben gibt es unzählige Dinge, die uns von diesem Weg ablenken können. Dunkle Tage, Schwierigkeiten und Nöte können den Weg zur Erleuchtung überschatten. Die Veränderungen, die mit dieser Reise einhergehen, flößen uns anfänglich möglicherweise auch eine enorme Angst ein. Es kann insbesondere eine Angst auftreten, verloren zu gehen. Auch kann ein Gefühl der Verwirrung entstehen.

Dem Herzen folgen

Allein, indem ich meinem Herzen folge, kann ich diese Schwierigkeiten überwinden. In der vollen Verbindung zu meinem Herzen kann ich nicht versagen. Die Devise heißt: mutig dem Herzen folgen und so durch die Herausforderungen hindurch gehen. So kann sich mit der Zeit das Ziel, die Erleuchtung einstellen. Und dann kann ich mir selbst danken.

Die Ebene des Verstandes

Die meisten Menschen, die ihr Bewusstsein noch nicht entwickelt haben, identifizieren sich völlig mit ihren gedanklichen Prozessen und den damit einhergehenden Emotionen. Sie erliegen dem unaufhörlichen zwanghaften Denken, wobei dieser Gedankenstrom meistens aus sinnlosen Wiederholungen besteht.

Die Gedanken meines Verstandes müssen bei dem Vorgang des spirituellen Erwachens nun auch besänftigt und als pure Gedankenvorgänge erkannt werden.
Der menschliche Geist ist hochintelligent. Doch eben diese Intelligenz wird hier zum Störfaktor. Der Verstand ist ein wichtiges und nützliches Werkzeug in unserem Leben. Die Menschheit hat den Verstand in vielen tausenden von Jahren immer besser und weiter entwickelt. Er ist die Gerätschaft, um hier in dieser dreidimensionalen Welt bestehen zu können. Wir brauchen ihn für alle notwendigen Verrichtungen in unserem Alltagsleben und für jegliche intellektuelle Auseinandersetzungen.

Wie arbeitet der Verstand und welche Konsequenz hat die Identifikation mit ihm?

Der Verstand versucht immer die Antworten zu finden, er versucht immer intelligenter zu werden, um sich im Grunde selbst zu verherrlichen. Unser Verstand hat in unserem System die Oberhand gewonnen. Wenn er das einzige ist, worauf wir uns fokussieren, wird er dadurch zu einem Machtinstrument in uns selbst. Er isoliert uns damit jedoch von den anderen Realitäten, auch von unseren Sinnen und Gefühlen. So hindert er uns daran, zu spüren und zu fühlen.
Der Verstand verwehrt uns im Grunde die Großartigkeit des Lebens, denn er fokussiert sich allein auf sich selbst, auf die Intelligenz. Dies tut er so lange, bis er in seinem Streben nach immer mehr Intelligenz, um schlauer, schneller und mächtiger zu sein, letztendlich verrückt werden wird.

Der Verstand muss auch loslassen

Daher wird es für den Verstand eines erwachten Menschen durchaus Zeit, loszulassen, so dass der Mensch dadurch überhaupt erst das Bewusstsein hereinbringen kann. Je bewusster wir werden, desto mehr muss unser Verstand um seine Vormachtstellung bangen oder er gibt sie einfach auf.

Die Verbindung mit unserem Herzen

Für jeden einzelnen von uns ist es Zeit, uns wieder mit unserem wahren Wesen zu verbinden. Der Verstand kann uns da nicht weiterhelfen. Er hat auch keine intellektuellen Vorstellungen davon. Wir brauchen dazu eine höhere Macht, eine Macht, die eine größere Liebe hat. Für das spirituelle Leben brauchen wir unser Herz.
Spirituelles Erwachen ist ein Vorgang, bei dem es sich nicht um Verstandesdinge handelt. Daher ist es auch schwierig, diesen Vorgang in Worte zu kleiden. Denn zur Kommunikation benötigen wir die Worte eben doch. Wären wir telepathisch veranlagt, dann könnten wir uns lediglich über eine innere Empfindung austauschen.
Der Verstand versucht förmlich, uns von unserem Weg zur Erleuchtung abzubringen. Er sagt uns vielleicht: „Was glaubst du eigentlich, wer du bist? Bist du jetzt völlig übergeschnappt?“

Werden wir dann als spirituell erwachte Menschen dumm?

Keineswegs und im Gegenteil. Es gibt eine Ebene wesentlich höherer Intelligenz und Intuition als die des Verstandes. Eckart Tolle deutet darauf hin, dass im neu erwachten Bewusstsein die Transzendenz des Denkens bereits angelegt ist. So erlange man die Fähigkeit, sich über das Denken zu erheben und eine Dimension in sich selbst zu entdecken, die unendlich viel umfassender ist als das Denken. Durch das reine Denken mögen wir vielleicht schlauer werden, aber Weisheit, so wie Freude, Lebendigkeit, Liebe und Kreativität gehen uns dabei verloren.

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