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Solange wir unsere alten Muster nicht aufgelöst haben, sind sie auf der feinstofflichen Ebene immer noch wirksam. Erst die Befreiung von veralteten Mustern und  Glaubenssätzen lässt uns zu bewussten Schöpfern werden.

Alles Wissen ist gespeichert

Alle unsere Handlungen, Gedanken und Gefühle haben wir nicht nur in unserem Kopf abgespeichert. Sie verbleiben ebenso energetisch in unseren Zellen und in der Aura. Als ein möglicher Speicherort gilt auch die sogenannte Akasha-Kronik, die große, universelle Wissensbibliothek, wo fast das gesamte Wissen als sogenanntes “Weltgedächtnis”, enthalten sein soll.

Wir nehmen die alten Muster mit

Solange sie nicht aufgelöst wurden, nehmen wir Versprechen, Schwüre, Eide, Glaubenssätze und andere alte Muster in eine neue Inkarnation mit. Dinge, die wir in dieser oder einer früheren Inkarnation einmal ausgesprochen haben, sind auf der energetischen Ebene noch vorhanden. Angenommen, zwei Menschen haben sich in einem früheren Leben ewige Liebe geschworen. Dieser Schwur existiert nun als energetische Verbindung zwischen den beiden Personen weiter und bleibt nicht ohne Auswirkungen. In einer neuen Inkarnation kann mir die andere Seele eventuell als Elternteil, Geschwister, Chef oder auch Bettler begegnen. Das birgt dann ganz neue Erfahrungen in sich.

Alte Versprechen

Einmal geleistete Versprechen können für unser jetziges Leben jedoch auch sehr hinderlich sein und uns in unserer Weiterentwicklung hemmen. Habe ich beispielsweise einmal das Versprechen abgegeben, mich um eine andere Person für alle Zeiten zu kümmern, dann behält das auch seine Gültigkeit über den Tod hinaus. Begegne ich dieser Person in einer anderen Inkarnation wieder, fühle ich mich diesem Menschen gegenüber bestimmt sehr stark verpflichtet. Es drängt mich dazu, alles für ihn zu tun, was bei Mitmenschen oder meinem Partner womöglich zu Unverständnis führen kann. Vielleicht ist der Betreffende ein Elternteil und meine Verpflichtung ihm gegenüber verhindert, dass ich eine erfüllende Zweierbeziehung eingehen kann. Oder ich unterstütze aus einem Pflichtgefühl heraus einen Geschäftspartner in fragwürdigen Angelegenheiten obwohl diese mir eigentlich missfallen. Das Leben zeigt uns hier unzählige Beispiele.

Alte Glaubenssätze können sehr hinderlich sein

Auch alte, völlig unbrauchbar gewordene Glaubenssätze können uns äußerst hinderlich sein. Manche Menschen haben etwa den Glaubenssatz in ihrem Unterbewusstsein verinnerlicht, “Geld stinkt, ist schlecht oder niemals ehrlich erworben“. Will der Träger eines solchen Glaubenssatzes nun beispielsweise seine finanzielle Zukunft aufbauen, so wird er mit Sicherheit in Schwierigkeiten geraten. Auch wird es ihm wohl eher nicht gelingen, bewusst Geld zu manifestieren.

Alte Muster, welcher Art sie auch sein mögen, können also in unserem heutigen oder zukünftigen Leben unangenehme Auswirkungen haben. Sie können uns daran hindern, aktive und bewusste Schöpfungen zu realisieren.

Darauf achten, was man sagt und tut

Mit diesem Hintergrund wird klar, dass man sowohl seine Gedanken als auch seine Worte kontrollieren sollte. Ein Versprechen ist schnell mal dahin gesagt. Oder man verspricht einer anderen Person etwas, ohne sich der möglichen Auswirkungen bewusst zu sein. Worte wie “immer”, “niemals”, “auf ewig”, “absolut”, “für alle Zeit” etc. sollten möglichst vermieden werden. Sie entsprechen ja sowieso meist nicht der Wahrheit.

Flüche, Schwüre und Eide

Massiver sind die Auswirkungen von Schwüren, Eiden, Schweige- oder Ewigkeitsgelübden und in Fällen, wo man jemanden oder etwas verflucht. Der Grund dafür ist die emotionale Intensität, mit welcher diese Dinge meist ausgesprochen wurden. Starke Emotionen erhöhen immer die Dringlichkeit der Botschaften an das Universum und können beschleunigte Reaktionen verursachen. Letzteres ist ja durchaus erwünscht, wenn ich bewusst etwas manifestieren möchte.
Die Schlösser an vielen Brücken unserer Städte mit entsprechenden Liebesschwüren sollen genau so eine unlösbare Verbindung zwischen zwei Personen schaffen. Fraglich ist, ob die Verursacher Jahrzehnte später noch der gleichen Überzeugung sind. Solche Dinge werden eben auch, dadurch dass sie in unserem ganzen System abgespeichert werden, Inkarnationen-übergreifend weitergegeben.

Wenn uns die Vergangenheit zu sehr beschäftigt

Wenn ein Mensch immer in der Vergangenheit lebt, so ist das ein Anzeichen dafür, dass es etwas zu lösen gibt. Es macht wenig Sinn, die alten, längst überholten Dinge immer wieder hervorzuholen und innerlich zu bearbeiten. Überaus hilfreich wäre es in so einem Fall, bewusst ganz im Hier und Jetzt zu leben. Das könnte sowohl die Perspektive, als auch mein Bewusstsein mit der entsprechenden Schwingung ändern. Je mehr wir mit Ereignissen aus der Vergangenheit identifiziert sind, desto schwerer ist es, die entsprechenden Muster auch wieder aufzulösen. Merke ich erst, dass mir die Vergangenheitsbezogen-Muster heute nicht mehr dienlich sind, so kann ich mehr Distanz dazu gewinnen. Dann bin ich auch eher dazu in der Lage, überholte Muster aufzulösen.

Wir sollten aber unsere vergangenen Erlebnisse auch nicht verurteilen oder gar “verteufeln”. Denn alles, was wir in der Vergangenheit einmal erlebt haben, hat uns ja zu dem geführt, was wir jetzt sind. Es war im Grunde eine Vorbereitung für den Moment, an dem wir jetzt stehen. Wäre das alles nicht geschehen, so hätten wir nicht die Gelegenheit gehabt, zu bewussteren Menschen heranzureifen.

Wie kann ich diese Muster auflösen?

Auch an dieser Stelle werden wieder einige der Aussagen von Christina von Dreien sinngemäß wiedergegeben. Christina ist eine Jugendliche aus der Schweiz mit einem ausgeprägten multidimensionalen Bewusstsein.

Was kann alles aufgelöst werden?

Christina hat eine erweiterte Liste der aufzulösenden Muster aufgestellt. Hier gibt es nicht nur Glaubensmuster, Flüche, Schwüre, Eide, Versprechen, Verträge, Abkommen, Verdammnisse, Einweihungen, Energieblockaden, Generationslasten, und Implantate zu lösen. Es gelte auch Versiegelungen, Sakramente, Ketten, Panzer, Sender, Hologramme, Schocks, Konstruktionen, Projektionen, Fremdenergien, Karma und negative Auswirkungen von Medikamenten aufzulösen. Es ist ratsam, beim Lesen dieser Begriffe in sich hinein zu fühlen. Dann sollte man darauf achten, ob man möglicherweise mit dem einen oder anderen Wort in Resonanz geht.

Die Vorgehensweise bei der Auflösung

Die Auflösung könne erfolgen, indem man sich mit seiner göttlichen Quelle verbinde und darum bitte beziehungsweise Anweisungen oder Bestimmungen mache. Diese Verbindung zur Quelle kann am besten in einem meditativen Zustand eingegangen werden, wenn man bewusst aus dem Verstand herausgeht. Es sei dabei auch ratsam, mit seiner Aufmerksamkeit ins Herz zu gehen. Bestimme man das, was aufgelöst werden soll, so sei es danach in der Regel auch geschehen.

Es gäbe allerdings immer wieder Fälle, wo die Auflösung des einen oder anderen Musters trotz einer Anweisung nicht erfolge. Diese Ausnahme stelle eine Art “Veto” von Seiten der göttlichen Quelle dar. Den “Einspruch” erhalte ich, wenn es darum geht, in diesem Zusammenhang noch etwas spezielles erfahren oder lernen zu müssen. In so einem Fall könnten die betreffenden Muster nicht oder zumindest noch nicht aufgelöst werden.

Details der alten Muster müssen nicht bekannt sein

Man brauche bei der Auflösung jedoch gar nicht ins Detail zu gehen. Es müsse nicht bekannt sein, was dies Muster genau beinhalten. Man müsse nicht wissen woher sie kommen und ob man selbst der Verursacher war. Auch sei es nicht notwendig zu wissen, was sie beinhalten und wie lange sie schon aktiv sind. Diese Details kann man ja auch gar nicht kennen in Fällen, wo die Muster unterbewusst sind. Man könne die Quelle beispielsweise anweisen, alle Versprechen zu löschen und aufzulösen, die nicht mehr aktuell und nicht mehr zum höchsten göttlichen Wohle aller Beteiligten sind.

Wenn man energetisch mit der Quelle kommuniziere, dann komme es neben den verwendeten Wörtern oder Bildern gleichzeitig auch auf eine klare Absicht an, die ich energetisch mit ausstrahle. Selbst wenn ich dann die Hintergründe der zu lösenden Muster nicht bewusst weiß, wird die Quelle sie entfernen. Man müsse diese Dinge sehr bewusst machen und dabei genau wissen, was man tut.

Nur Dinge auflösen, die nicht mehr gebraucht werden

Viele Verträge, Abkommen oder Übereinkünfte würden energetisch von Generation zu Generation weiter getragen und könnten in diesem Leben Probleme machen. Wenn ich zum Beispiel eine Wohnung per Mietvertrag miete und zu einem späteren Zeitpunkt den Mietvertrag kündige, dann sei der Vertrag physisch zwar aufgelöst, bestehe energetisch jedoch immer noch. Wichtig sei hier, nur das aufzulösen, was jetzt nicht mehr gebraucht wird. Wenn ich beispielsweise einen noch gültigen Vertrag auf energetischer Ebene auflöse, dann könne das zu Problemen mit dem Vertragspartner führen.

Auch in den feinstofflichen Ebenen gibt es Speicherprogramme

Bei allem, was man auflösen will, sei es auch wichtig, nicht allein die Anweisung zum Löschen zu geben. Auch in den feinstofflichen Bereichen könnten solche Muster gesichert und vervielfältigt werden. Wenn etwas komplett aufgelöst werden soll, müsse man die Löschung zusammen mit allen Speicher- und Sicherungsprogrammen anweisen. Dazu sollten, laut Christinas Aussage, auch alle sogenannten infoenergetischen Abdrücke, Auswirkungen und Nebenwirkungen mit entfernt werden. Auch das gelte es dann bei der Quelle anzuweisen.

Nach dem Auflösen entstandene Lücken wieder auffüllen

Nach dem Auflösen eines Musters gäbe es eine energetische Lücke. Und diese Lücke könnte man ja, wie die Reset-taste beim Computer, auch dazu benützen, um das alte Programm wieder herzustellen. Dann hat man gar nichts gewonnen. Oder die Lücke wird womöglich mit etwas anderem gefüllt, mit Energien, die wir nicht gerne haben wollen. Deshalb sei es so wichtig, die Lücken mit etwas aufzufüllen, das uns nützlich ist. Am besten gelinge das mit göttlichem Licht und bedingungsloser Liebe.

Glaubenssätze und Muster mit neuen überschreiben

Alte Muster könne man in der Verbindung mit der göttlichen Quelle auch überschreiben lassen. So kann ein bereits überholter Glaubenssatz gelöscht und durch einen anderen ersetzt werden.
Dabei sei es wichtig, die in unserem Unterbewusstsein eingelagerten Verknüpfungen und Emotionen zu erforschen. Alles was aus der Vergangenheit in unser Tagesbewusstsein hochkommt, entstammt letztlich dem Unterbewusstsein. Es macht dann keinen Sinn, diese Dinge zu verdrängen. Damit sind sie ja nicht aus der Welt. Irgendwann bemerken wir, dass uns ja immer wieder Situation begegnen, von denen wir im Grunde gar nicht loskommen. Wir hängen in ihnen fest und sie beschäftigen uns ständig. Und genau das seien die Situationen, die uns das Vorhandensein eines oder mehrerer Glaubensmuster aufzeigen. Dann mache es Sinn, sie mit Hilfe der Quelle aufzulösen und anschließend mit neuen Glaubenssätzen zu überschreiben.

Erst wenn wir die höheren Zusammenhänge erkennen, können wir unserem Leben ein tiefes Vertrauen entgegen bringen. Dann kann auch die Liebe aus unserem Herzen fließen, ganz unabhängig davon, was uns gerade in der äußeren Welt begegnet. Erst dann können wir uns in unserem Leben bewussten auf die neue, liebevollere Erfahrung einlassen. Auf diese Weise könnten dann auch die im Unterbewusstsein gespeicherten Erfahrungen durch aktuellere überschrieben werden.

Glaubenssätze und alte Muster auflösen
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