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Zu lernen, mit der geistigen Welt und ihren Helfern in Kontakt zu kommen, kann für jeden einzelnen äußerst lohnend sein.

Wir sind niemals allein

Selbst wenn wir ohne Partner oder Angehörige leben, so sind wir doch niemals allein. Wir entstammen alle der göttlichen Quelle und sind daher ein Teil von ihr. Mit einem erwachten Bewusstsein lässt sich dies ganz einfach erspüren. Wir sind in unserer Essenz allesamt schöpfungsbegabte Wesen, ausgestattet mit den Attributen des göttlichen Geistes und Bewusstseins. Die Verbindung zur Quelle ist während unseres Erdendaseins dabei niemals verloren gegangen. Ohne diese Anbindung über unsere Seele, wären unsere Körper gar nicht lebensfähig. Daher sind wir auf einer höheren Seins-Ebene alle miteinander verbunden. Und somit gibt es auch keine wirkliche Trennung zwischen den einzelnen Menschen und anderen Wesen. Auch existieren oftmals andere Seelenanteile von uns, die gleichzeitig auf der Erde inkarniert sind. Oder wir kommunizieren im Schlaf mit Anteilen unserer Seelenfamilie, die derzeit nicht auf der Erde inkarniert sind.
Es gibt unzählige Menschen, die in ihrem Leben Heilung oder tiefen Frieden gefunden haben, indem sie sich der geistigen Welt und geistigen Helfern zugewendet haben.

Wir haben ständige Begleiter

Durch unsere geistigen Helfer bekommen wir ständige Führung und Unterstützung. Dabei handelt es sich um kompetente feinstoffliche Wesen, die uns immer begleiten und beschützen. Das sind zum einen unsere Schutzengel, von denen ja auch in der Umgangssprache reger Gebrauch gemacht wird. Aussagen wie: „Da hast du aber einen guten Schutzengel gehabt“! oder „Für dieses Unternehmen brauchst du sehr viele Schutzengel!“ sind gebräuchlich. Andererseits gibt es noch zahlreiche andere Helfer, die uns Menschen in vielfältigen Aufgabenbereichen dienen. Immer mehr Kinder der heutigen Zeit sind sogar dazu imstande, Lichtwesen und die geistigen Helfer zu sehen. Doch oftmals glauben ihre Eltern das nicht und reden es den Kindern zunehmend aus. So verlieren viele Kinder im Laufe ihrer Entwicklung auch wieder ihre hellsichtigen Fähigkeit.

Eigenschaften der geistigen Helfer

Nur hellsichtige Menschen können sie wahrnehmen

Sowohl die geistige Welt als auch die geistigen Wesenheiten sind für die meisten von uns nicht bewusst wahrnehmbar. Sie sind von rein feinstofflicher Natur. Die Wahrnehmung gelingt nur Menschen, die ihre hellsichtigen Fähigkeiten bereits entwickelt haben.

Unser freier Wille wird respektiert

Viele Menschen erklären all das, was mit den Augen nicht gesehen, gewogen oder gemessen werden kann, als nicht-existent. Sie leugnen die feinstoffliche Welt völlig. Hier verhält es sich so, dass die geistigen Helfer in ihren Aktionen sehr zurückhaltend agieren. Denn sie respektieren uneingeschränkt den freien Willen der Menschen. Dennoch haben wir alle geistige Helfer, die immer zugegen sind und uns ein Leben lang unterstützen.
Suchen wir jedoch aktiv die Unterstützung dieser Wesen, so können diese verstärkt in Aktion treten. Besonders hilfreich ist es, wenn wir uns innerlich für die geistigen Helfer öffnen und auch eine Kommunikation mit ihnen beginnen. Dadurch begeben wir uns bewusst in ein höheres Schwingungsfeld. Wie uns zahlreiche hellsichtige Menschen berichten, scheint das von Seiten der geistigen Welt auch freudig aufgenommen zu werden. Die geistigen Helfer gewähren uns zu jeder Zeit Unterstützung, Rückhalt und ein uneingeschränktes Verständnis für unsere Probleme.

Die Kommunikation mit den geistigen Helfern

Eine bewusste Zusammenarbeit kann uns als nicht-hellsichtige Menschen auch gelingen, wenn wir dabei unser Herz öffnen. Mit einem geistigen Helfer bewusst zu kommunizieren kann mir nur gelingen, wenn seine und meine Schwingungsfrequenz auf derselben Ebene sind. Schwingt mein Helfer beispielsweise mit einer höheren Frequenz als ich, dann kann ich ihn nicht direkt verstehen. Er kann das von mir Gesagte oder Erbetene jedoch wahrnehmen und mich dementsprechend unterstützen. Wichtig ist, mit den Helfern stets liebevoll zu kommunizieren und sie um das Gewünschte zu bitten oder es freundlich anzuweisen. Befehle zu erteilen, scheint hierbei nicht angebracht.
Die geistigen Helfer führen in der Regel alles unseren Anweisungen gemäß aus. Doch es kann sein, dass das Ergebnis ein anderes ist, als wir es uns erdacht haben. Auch ist es möglich, dass ich das Resultat nicht gleich bewusst bemerke. Spüre ich da jedoch hinein, kann mir der Sinn der auf ebendiese Weise ausgeführten Anweisung durchaus einleuchten. Wir sollten dabei auch alle hochkommenden Gedanken und Gefühle zulassen und uns das eine oder andere Thema einmal genauer anschauen.

Welche Arten von geistigen Helfern gibt es?

Schutzengel

Die Schutzengel habe ich ja weiter oben bereits erwähnt. Sie dienen, wie der Name schon sagt, zu unserem Schutz. Auch sorgen sie dafür, dass wir nicht vor dem in unserem Seelenplan festgelegten Zeitpunkt zu Tode kommen. Die Schutzengel greifen daher in manchen Fällen auch ungefragt ein. Ist unser Todeszeitpunkt dann jedoch gekommen, treten sie zurück und lassen geschehen, was geschehen soll.

Geistführer

Ebenso sind unsere Geistführer darauf bedacht, dass unser Lebensplan eingehalten wird. Daher wirken sie vielfach auch ohne direkte Nachfrage schicksalsbestimmend auf uns ein. Was wir im Nachhinein vielleicht als Zufall betrachten, könnte einem solchen Einwirken geschuldet sein.
Wir können diese Wesenheiten jedoch auch nach Lust und Laune über alle möglichen Themen befragen. Sie geben uns dann bereitwillig Antwort. Wenn wir nicht auf der gleichen Ebene wie unsere Geistführer schwingen, können wir die Antworten jedoch nicht direkt hören. Was ist da zu tun? Hier empfiehlt es sich am besten mit Ja- und Nein-Fragen zu arbeiten. Dabei kann man mit seinem Geistführer verschiedene Signale vereinbaren. Ich kann beispielsweise vereinbaren, dass ein Ja dazu führt, dass es mich im Stehen eher nach vorne zieht. Bei einem Nein könnte es mich dementsprechend nach hinten ziehen. Oder ich vereinbare, dass es bei einem Ja in meinem rechten Fuß kribbeln soll. Entsprechend könne diese Empfindung bei einem Nein dann im linken Fuß auftreten. Unserer Fantasie sind hierbei kaum Grenzen gesetzt. Unerlässlich für diese Art von Kommunikation mit den Geistführern ist jedoch ein regelmäßiges Üben. Dadurch kann man sich nach und nach auf dieses besondere „Gespräch“ einlassen. Sonst ist die Fehlerquote viel zu hoch.
Mit dieser Arbeit gelingt es uns auch immer mehr, auf das zu vertrauen, was wir in unserem Inneren als Wahrheit fühlen. Alles, was uns auf einer tiefen Ebene glücklicher, gesünder, freier oder stärker macht, entspricht unserer Wahrheit. Wir werden dadurch unabhängiger von Manipulationen anderer oder den rein gesellschaftlichen Vorgaben, dem sogenannten Massenbewusstsein.

Helfer für kurzfristige Aufträge, die Läufer

Bitte ich in einer bestimmten Angelegenheit aktiv um geistigen Beistand, so fühlen sich auch andere geistige Helfer angesprochen. Christina von Dreien, die junge Schweizerin mit einem multidimensionalen Bewusstsein, nennt diese Helfer im Buch: Christina, Die Vision des Guten, Govinda-Verlag, 2018, Läufer. Die Läufer würden wohl niemals ungebeten eingreifen. Daher macht es durchaus Sinn, sie direkt anzusprechen. Wir sollten die Bitte dabei jedoch möglichst konkret formulieren und verneinende Aussagen vermeiden. „Ich erbitte Hilfe, damit ich zu meinem Meeting nicht zu spät komme“, wäre hier eher eine ungünstige Formulierung. „Ich erbitte geistige Hilfe, damit ich pünktlich und entspannt am Meeting teilnehmen kann“, könnte dagegen sehr viel wirksamer sein. Wenn wir unterwegs sind und einen Stau auf den Straßen befürchten, sind die Läufer oftmals in der Lage, unsere Reisestrecke freizuhalten. So können wir ungehindert unser Ziel erreichen. Ähnlich verhält es sich wohl auch in der christlichen Tradition, wenn Heilige um Beistand angerufen werden. Zum Beispiel soll uns der heilige Antonius von Padua helfen, wenn wir etwas verloren haben und verzweifelt suchen. Solche Anrufungen helfen oft erstaunlich gut und schnell.

Wie ich mir meine geistigen Helfer auch selbst erschaffe

Aus der selbstorganisatorischen Hypnotherapie und auch der Selbsthypnose kennen wir die Arbeit mit inneren Ressourcen. Diese sind positive Persönlichkeitsanteile oder auch archetypische menschliche Wesensmerkmale, die oft im Unterbewusstsein verborgen sind. Solche Anteile wie beispielsweise Weisheit, Mut, Fürsorge oder Kreativität gilt es dabei wieder ins Tagesbewusstsein hervorzuholen. Sie können uns helfen, problembeladene Aspekte in unserem Inneren zu förderlichen Anteilen zu transformieren. Entscheidend bei der Arbeit mit diesen Aspekten ist es, sich in einem meditativen Zustand wunderschöne innere Bilder zu erschaffen. Denn letztlich sind unsere Gefühle das, was die Transformation bewerkstelligen kann. Wenn unsere Wünsche von den entsprechenden Gefühlen begleitet werden, kann sich alles viel rascher und leichter manifestieren. Freude, Wärme, Glückseligkeit, vollständiges Angenommen-sein oder tiefe Liebe, all das kann man sich bewusst bei diesen inneren Reisen erschaffen.

Es gibt wohl kaum eine Lebenslage, in der wir nicht die Unterstützung der geistigen Helfer in Anspruch nehmen könnten. Mit ihrer Hilfe können alle unsere Unternehmungen und Aufgaben viel besser gelingen. Stehe ich in meinem Beruf vor einer schwierigen Aufgabe, kann ich einen kompetenten geistigen Helfer um Rat fragen. Wenn ich persönlich mit dem Schreiben eines Artikels etwas Mühe habe, bitte ich darum, mir einen weisen geistigen Schriftsteller oder Artikelschreiber an die Seite zu stellen. Und prompt kommt alles wieder ins Fließen. Bei allem, was wir tun, sagen oder schreiben möchten, können wir auf diese Weise geistigen Beistand erbitten.

Unsere geistigen Helfer
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