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Den meisten Leuten ist es gar nicht bewusst, was sie den ganzen Tag über denken. Doch wir können die Macht unserer Gedanken ganz bewusst und gezielt nutzen, um unser Leben nach unseren Wünschen zu gestalten.

Die Macht der Gedanken

Wenn wir schlecht denken, schaden wir uns selbst und anderen

Vielleicht ertappen wir uns dabei, wie wir denken, wir wären zu alt, zu hässlich, zu schlecht, zu dick, erfolglos, unbegabt oder unbedeutend. Damit haben wir womöglich schon etwas selbstzerstörerisches manifestiert. Was immer wir über uns selbst oder andere denken, kommt auf uns zurück. Wenn ich beispielsweise schlechtes über einen Kollegen in der Arbeit denke, sende ich negative Energie aus. Diese Energie kann dann etwas dementsprechendes aufbauen. Auch wenn der negative Gedanke dem Kollegen nicht schaden sollte, so schadet er im Endeffekt mir selbst. So funktioniert das Gesetz der Resonanz. Und nicht nur das. Was wir denken wirkt sich auch auf unser Umfeld aus. Mit schlechten Gedanken schaden wir nicht nur uns selbst. Wir schaden damit auch der ganzen Familie, unserem Inneren Kind, unserer Seele, der Schöpfung selbst und auch der ganzen Erde. Und weil wir ein Teil der Erde sind, fügen wir uns damit wiederum selbst den Schaden zu.

Keine schlechten Gedanken mehr!

Den meisten Leuten sind ihre Gedanken gar nicht bewusst. Was denkst du so den ganzen Tag? Und welche Worte werden durch deine Gedanken geformt? Was schleuderst du da förmlich den ganzen Tag in die Welt hinaus? Jedem, über den ich schlecht denke, tue ich damit etwas an und in letzter Instanz ja auch immer mir selbst. Warum hören wir denn nicht einfach auf, Dinge zu denken, die uns gar nicht weiter bringen?
Unsere Gedanken sind äußerst mächtige Schöpfungswerkzeuge. Leider wurde uns das Wissen um die Gedankenmacht zeitlebens vorenthalten. So gut wie kein Kind hat während seines Heranwachsens davon erfahren. Und somit hat auch kaum einer gelernt, Gedankenhygiene anzuwenden. Das schlecht-Denken wurde uns hingegen richtiggehend eingeimpft. Es gilt ja nach wie vor als eher tugendhaft, ängstlich und besorgt durchs Leben zu gehen. So richten die meisten Menschen ihre Aufmerksamkeit fast ständig auf Probleme und Schwierigkeiten. Und dadurch erschaffen sie sich immer neue Probleme und Schwierigkeiten. Sprechen sie ständig über ihre Krankheiten, erschaffen sie sich dadurch immer neue.

Bewusst eingesetzte Gedankenkraft erschafft uns die gewünschte Realität

Gedanken haben die Macht, Realität zu verändern und zu erschaffen. Bewusstsein erschafft unsere äußere Realität und bewusst eingesetzte Gedankenkraft kann uns zu mächtigen Schöpfern machen. Wir besitzen ja allesamt enorme Schöpferkräfte, doch leider erfolgen unsere Manifestationen eher selten bewusst. Es tut not, uns dies immer wieder vor Augen zu führen. In ausnahmslos jedem von uns schlummern riesige Kräfte und Fähigkeiten. Denn der menschliche Geist verfügt über nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Doch leider werden diese von den meisten Menschen gar nicht genutzt, weil sie eben nicht von ihnen wissen. Kennt und beherrscht man die Spielregeln des Lebens richtig, so kann man die Führung über sein Leben wirklich übernehmen. Und die Voraussetzung dafür ist, seine Gedankenkraft ganz bewusst in Besitz zu nehmen, was nur mit Gedankenhygiene zu bewerkstelligen ist. Wir können also die Macht unserer Gedanken bewusst und gezielt dafür einsetzen, unser Leben nach unseren Wünschen zu gestalten. Alles was wir denken, uns vorstellen und glauben können, kann auch verwirklicht werden. Jeder Mensch kann mittels seiner Gedanken wählen, wie sein Leben verlaufen soll. Und das Leben zeigt uns dann, was wir gewählt haben. Auch haben wir in jedem Augenblick die Chance, wieder neu zu wählen. Dann beginnt ein ganz neues Spiel des Lebens.

Das Leben gehorcht klaren Gesetzmäßigkeiten

Die geistigen Gesetze funktionieren und gelten unumschränkt. Das Leben kann exakt nur das in Erscheinung treten lassen, was von mir durch Gedanken und Gefühle verursacht worden ist. Dabei geht es weder um Zufall, Glück, oder Pech. Hier gilt das Gesetz von Ursache und Wirkung, das Resonanzgesetz und auch die Tatsache, dass Energie der Aufmerksamkeit folgt. Gedanken sind ja Energien und je nachdem, worauf ich meine Aufmerksamkeit lenke, steuere ich ihren Fluss. So kann ich selbst entscheiden, ob ich einer gegebenen Sache meine Aufmerksamkeit widme oder nicht.
Kaum ein Mensch beschäftigt sich damit, wie sein Denkinstrument wirklich funktioniert. Dabei wäre das weit lohnender als das meiste, womit wir uns sonst den ganzen Tag beschäftigen. Wir haben 40-80.000 Gedanken pro Tag. Können wir da irgendwie Ordnung hinein bringen? Wenn uns bewusst ist, dass ein negativer Gedanke nur ein negatives Ereignis hervorruft, dann können wir ja auch danach handeln. Ebenso verursacht ein positiver Gedanke einzig und allein nur ein positives Ereignis. Denn nach dem Gesetz der Resonanz ziehen unsere Gedanken genau die Ereignisse in unser Leben, die unserem Denken entsprechen. Was dem nicht entspricht, wird dann zuverlässig von uns ferngehalten. Oft sind wir enttäuscht, wenn die eine oder andere Sache, die wir uns sehnlichst gewünscht hätten, nicht eingetreten ist. In einem solchen Fall sollten wir besonders unser Denken „überdenken“. Denn nur mit gezieltem Einsatz der Gedanken und Gedankenkontrolle können wir das, was wir möchten, auch hervorrufen.

Wie können wir unsere Gedanken kontrollieren?

Übungen in Gedankenhygiene

Weil ja alles wieder zu uns zurück kommt, sollten wir uns grundsätzlich nicht mehr erlauben, irgendetwas schlechtes zu denken. Auch kann sich aus einem bereits manifestierten Gedanken ein hinderlicher, schicksalsträchtiger Glaubenssatz entwickeln. Daher ist eine zu jeder Stunde des Tages betriebene Gedankenhygiene oder Gedankenpflege dringend angeraten. Um sein Denkinstrument zu beherrschen ist es fast unerlässlich, im Tagesverlauf seine Gedanken immer wieder zu kontrollieren. Zur Erinnerung gibt es entsprechende Apps für das Handy oder Uhren und Armbänder, die Vibrationen oder akustische Signal senden. Dies sind die zur Gedankenkontrolle geeignetsten Mittel. Man kann sich tagsüber stündlich erinnern lassen und das Gedachte und dabei Gefühlte kurz ins Gedächtnis rufen.
Das Gewicht schlechter Gedanken zieht uns runter, wir können nicht nach oben kommen, wenn uns so ein Gewicht drückt. Alles zerstörerische, alles destruktive zieht uns nach unten. Alles ist im Grunde hausgemacht. Es genügt bereits, den Tag mit negativen Gedanken über das Wetter zu beginnen. Schon haben wir negative Energie ausgesendet.

Sich an dem erfreuen, was ist

Leide ich im Augenblick keine Schmerzen, habe ich ein Dach über dem Kopf und kann mir ein leckeres Essen zubereiten? Dann könnte ich mich ja auch an dem erfreuen, was genau jetzt ist und den Augenblick genießen. So bereichere und verschönere ich mein Leben, selbst wenn da vieles nicht ideal ist. Wenn ich so handele, lenke ich gezielt meine Aufmerksamkeit zu den schönen Dinge. Dann fließt auch meine Energie dahin und das Zerstörerische bekommt keine Energie mehr. Mit der Zeit kann ich auf diese Weise alles Belastende aus meinem Leben verbannen.

Wie gehe ich mit unangenehmen Dingen um?

So zu handeln bedeutet natürlich nicht, die Augen vor unangenehmen Tatsachen zu verschließen. Doch ich gebe dem Negativen keine Nahrung mehr und erlaube mir nicht, mich darin zu verfangen. Die beste Strategie ist in so einem Fall, das vermeintlich Schlechte anzunehmen, Liebe hineinzuschicken und es dann wieder dankbar los zu lassen. Und anschließend lenke ich meinen Fokus gleich wieder auf die Dinge, die mich erfreuen. Und das tue ich dann konsequent, wie schlecht es mir im Moment auch gehen mag. Denn danach geht es mir mit Sicherheit um vieles besser. Eine solche Haltung sollten wir uns zur täglichen Gewohnheit machen. Gedankenhygiene ist mindestens ebenso wichtig wie unsere Körperhygiene.

Die Geschenke des Lebens in Empfang nehmen

Wir können den unangenehmen Dingen, wie schlimm sie auch immer sein mögen, auch mit einer anderen Haltung begegnen. Sie besteht darin, den eventuell positiven Aspekt einer misslichen Sache zu ergründen. Möglicherweise liegt darin ein verborgenes Geschenk für mich. Geschenke sind ja in der Regel positiv besetzt und können uns erfreuen. Wenn ich bei allem, was mir unangenehmes begegnet, ein Geschenk erhalte, so ist das Ereignis bei weitem nicht mehr so schlimm. Begegnet es mir jetzt vielleicht nur, um eine neue Erfahrung zu machen? Oder ist es eine Erinnerung dafür, dass ich mich gerade aus meiner eigenen Mitte entfernt habe? In jeder Sache, die uns zunächst als schlecht, negativ und ärgerlich vorkommt, liegt auch etwas Positives verborgen. Wir können es uns also zur Gewohnheit machen, bei allen negativen Dingen Ausschau nach verborgenen Geschenken zu halten. Das kann sehr hilfreich sein und sogar Spaß machen.

Mit Gedankenkontrolle die Liebe ins Leben bringen

Gedankenhygiene ist eines unserer besten Werkzeuge, um zur höchsten Form der Liebe zu gelangen. Liebe ist die höchste Macht des Universums. Sie kennt keine bösen Gedanken und in der Liebe existieren weder Ängste noch Sorgen. Übungen in Selbstliebe und die Selbstheilungstechniken SHT® nach Roberto Antela Martinez, die ich auch in meiner Praxis anwende, unterstützen uns beim Erlernen der Gedankenhygiene. Denn es ist ganz entscheidend, sich in der Gedankenkontrolle zu üben. Auch hier gilt: Nur die Übung macht den Meister. Man sollte nicht allzu schnell wieder aufgeben und auch auf die kleinen Schritte achten. Ratsam ist es, die Gedankenpflege so lange fortzusetzen, bis sie zu einem Automatismus geworden ist. Dann bemerken wir mit der Zeit auch immer schneller, wenn wir etwas für uns nicht förderliches denken. Und das bemerken wir dann auch sehr schnell bei den anderen. Viele Menschen sind völlig erschöpft, weil sie ihre ganze Energie in unnötige Grübeleien hineingeben.
Tunlichst vermeiden sollte man allerdings, sich für schlechte Gedanken Vorwürfe zu machen. Damit würde man der unerwünschte Sache ja noch mehr Energie geben. Und das kann uns sonst noch extra herunterziehen. Wichtig ist auch, sich all die negativen Gedanken zu vergeben und dann wieder den Fokus wunschgemäß auszurichten. Denn im Garten meines Geistes kann ich nur das ernten, was ich zuvor auch gesät habe.

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