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Wir sehnen uns nach Liebe, wissen aber nicht, wie wir sie erhalten können. Bis wir erkennen, dass alles bereits in uns selbst vorhanden ist.

Was ist Selbstliebe?

Liebe von außen kommt nur, wenn sie bereits in uns ist.
Die meisten Menschen wünschen sich von Herzen, geliebt zu werden. Wir ersehnen die Liebe eines Partners, unserer Familie, die Liebe von Freunden oder von Menschen, deren Freundschaft wir begehren. Sehnen wir die Liebe herbei, benötigen wir jedoch gewisse Voraussetzungen in uns selbst, um sie auch zu erhalten. Leider lieben sich die allerwenigsten Menschen wirklich selbst. Es mag paradox klingen, doch wir bekommen Liebe nur, wenn wir sie auch in uns und zu uns selbst haben. Begegnungen und Ereignisse in unserem Leben erfolgen immer gemäß dem Gesetz der Resonanz. Ist da kein Liebespotential in uns selbst, so fühlt sich die Liebe auch nicht von uns angezogen. So wird sie nur sehr selten zu uns gelangen. Doch wenn wir in der Selbstliebe sind, dann strahlen wir etwas nach außen, was uns für andere sofort anziehend und begehrenswert macht. Letztendlich sind wir dann nicht einmal mehr auf die Liebe von außen angewiesen. Denn wir haben sie ja in uns selbst.

„Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man Reife.“
Charlie Chaplin, 1889-1977, britischer Komiker, zu seinem 70sten Geburtstag

Die Selbstliebe wurde uns aberzogen

Ein neugeborener Säugling lebt noch vollkommen in seiner Selbstliebe. Erst im Laufe der Persönlichkeitserziehung wird sie dem Kind durch Eltern, Familie und Einflüsse der Gesellschaft förmlich aberzogen. Wir lernen schon sehr früh, uns selbst nicht mehr so wichtig zu nehmen, uns nichts einzubilden. Durch die Vorgaben der Gesellschaft werden wir regelrecht umprogrammiert und fallen aus dem wunderbaren, erleuchteten Zustand der Selbstliebe heraus. Dann glauben wir auch, Selbstliebe sei Egoismus und wir hätten keinerlei persönliche Macht. Den Aussagen von Lehrern und Erziehern glauben wir bald mehr als unserem eigenen Gefühl. So verlernen wir, auf unsere innere Stimme zu hören, halten uns selbst für unbedeutend oder fühlen uns sogar als Opfer.

Selbstliebe ist kein Narzissmus, sondern Bewusstwerdung

Es geht also auch darum, uns wider den eigenen Wert zu geben, uns selbst als wertvoll anzusehen. Gebe ich mir diese Wertschätzung nicht, so können auch kaum Fülle und Reichtum in mein Leben kommen. Dann weiß ich auch alle bereits in meinem Leben vorhandenen Dinge gar nicht zu schätzen. Ohne Selbstliebe kann ich auch das, was mir nicht gefällt, kaum ändern. Mir selbst einen Wert zu geben bedeutet jedoch nicht, mich zu be-werten und mich am Ende selbst zu kritisieren. Alle Äußerlichkeiten spielen hier eine weniger entscheidende Rolle. Wahre Selbstliebe ist nämlich kein Narzissmus und kein Spiel des Egos.
Sie ist jedoch ein ganz entscheidender Schritt in Richtung Bewusstwerdung. Denn lernen wir, uns selbst zu lieben, erkennen wir auch, wer wir in Wahrheit sind. Dies ist ein entscheidender Weg zu der Erkenntnis, dass wir göttliche, schöpfungsbegabte Wesen sind. Und irgendwann bin ich sogar in der Lage, mich selbst im anderen zu sehen. Ausnahmslos in jedem anderen erkenne ich dann den göttlichen Funken, das wahre Selbst als mein eigenes. Ich kann dann fühlen, dass ich auf einer höheren Ebene mit allen Eins bin. Dann bin ich auch wahrhaft fähig, bedingungslos zu lieben.

Selbstliebe ist auch Selbstheilung

Erst wenn man sich wirklich liebt, besteht auch die Möglichkeit, sich selbst zu heilen. Denn Liebe ist im Grunde die Ur-Essenz von allem. Sie ist die Grundenergie des Universums oder die Essenz des Göttlichen. Liebe ist der Anfang und das Ende von allem, was existiert. Und Selbstliebe ist eben auch Selbsterkenntnis. Leben wir in der Liebe zu uns selbst, so können wir einen Großteil aller belastenden Themen und Blockaden auflösen. Letztere können psychischer oder körperlicher Natur sein. Denn in der Selbstliebe sind wir mit unserer göttlichen Quelle verbunden, mit unserem inneren Licht, mit der Schöpfung selbst. Und somit haben wir auch den Zugang zu unserer eigenen Schöpferkraft. Krank- machende Themen wie Angst, Zweifel, Wut oder Hass existieren dann in unserem Feld gar nicht mehr. Denn sie haben mit der Schöpfung nichts gemein.

Wie kann man zur Selbstliebe finden?

Selbstliebe durch die Verbindung zum Herzen

Das Herz ist das Tor zu unserer Seele. In der Verbindung mit unserem Herzen können wir auch zur Selbstliebe gelangen. Denn auf der Herzensebene sind wir bereits ein Teil der göttlichen, bedingungslosen Liebe. Treten wir im Inneren in unser Herz ein, so können sich die meisten Probleme lösen. Auch Themen mit mangelndem Selbstwert, geringem Selbstvertrauen oder Schuldgefühlen können so ganz leicht von uns abfallen. Denn die Essenz unseres Herzens ist Vertrauen, Vergebung und Liebe. Es urteilt auch nicht, wie das unser Verstand immerzu tut. Mit der Herzensverbindung können wir uns selbst und anderen vergeben.

„Als ich mich zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Doch als ich es mit meinem Herzen verbunden hatte, wurde mein Verstand ein wertvoller Verbündeter. Diese Verbindung nenne ich heute Weisheit des Herzens.“
Charlie Chaplin, 1889-1977

Das Innere Kind annehmen

Alle Erinnerungen und Gefühle aus der Kindheit sind in unserer Psyche bewusst oder unbewusst gespeichert. Daher beeinflussen sie uns im Erwachsenenleben erheblich. Wir sind alle in starkem Maße von der eigenen Kindheit geprägt. Oft ist das Innere Kind ein verletzter Persönlichkeitsanteil in uns. Viele haben als Kind zu wenig Liebe erfahren, bekamen keine Aufmerksamkeit, wurden vernachlässigt oder erlebten sogar emotionale oder körperliche Schmerzen. Um diese Erfahrungen nicht erneut fühlen zu müssen, haben wir sie nicht selten aus unserem Tagesbewusstsein verdrängt. Auch entwickeln vielen Menschen im Erwachsenenalter verschiedene Süchte, um den Schmerz im Inneren zu betäuben. Das Verdrängen führt auch dazu, dass wir unser Inneres Kind unbewusst ablehnen.
Heute wissen wir jedoch, dass alles verdrängte auf irgendeine Weise wieder in unser Leben kommt. Denn das Innere Kind will endlich gehört, wieder angenommen und geliebt werden. Ohne die Annahme unseres Inneren Kindes ist Selbstliebe im Grunde gar nicht möglich. Daher ist die bewusste Verbindung zu unserem Inneren Kind so wesentlich. Wir sollten es gedanklich immer wieder in den Arm nehmen, trösten, ihm unsere Liebe schenken und diese auch fühlen. Besonders mit den Techniken der Hypnose kann man das Leid des inneren Kindes ungeschehen machen und transformieren.

Selbstliebe bedeutet auch, gut zu sich zu sein

Tun wir uns doch etwas Gutes! Wenn wir gut und liebevoll zu uns selbst sind, dann erfreut sich auch unser Inneres Kind daran. Am besten beschäftigen wir uns täglich mit etwas, das uns wirklich Freude macht. Umgeben wir uns doch mit den schönen Dingen des Lebens! Es gibt keinen geeigneteren Zeitpunkt, es zu tun, als jetzt! Leben wir doch die Fülle ganz bewusst und verlassen jede Opferrolle! Wir sollten auch darauf achten, uns nicht ständig zu überarbeiten und zu überfordern. Auch wenn wir mal ein körperliches Leiden haben, ist es ratsam, ihm unsere ungeteilte Aufmerksamkeit zu schenken. Wir können den leidenden Körperteil behandeln wie ein geliebtes Kind und ihm alles für seine Heilung nötige geben. In erster Linie braucht er doch Liebe und Fürsorge. Sprechen wir liebevoll mit jedem einzelnen Organ unseres Körpers, so wird es uns seinen Dank in Form von Gesundheit erweisen. Allein diese Haltung löst bei vielen Menschen bereits die Schmerzen auf.
Sind wir in der Selbstliebe, lösen sich unsere Schleier auf und unsere Sicht auf die Dinge wird viel klarer. Wir erkennen so unseren Lebensweg und wissen genau, was für uns zu tun ist. Selbstzweifel und Hoffnungslosigkeit gehören fortan nicht mehr in unser Leben. Und so erfahren wir Glück und Erfüllung.

„Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo alles stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es Erfüllung.“
Charlie Chaplin, 1889-1977

Selbstliebe lernen durch die Selbstheilungstechniken nach Roberto Antela Martinez

Die Selbstheilungstechnik, nach Roberto Antela Martinez, vereint verschiedene energetische Methoden, die uns zu einer tiefen Heilung führen können. Sie wird hier in einem gesonderten Artikel vorgestellt. Wir können damit fast allen unseren körperlichen und auch seelischen Leiden begegnen. Lesen Sie zum Thema SHT® auch die Artikel über die Auflösung alter Traumen, die Suchtauflösung, die Selbsthypnose und die Auflösung von Allergien. Die Selbstliebe ist dabei das Fundament aller dieser Techniken. Sie haben zum Ziel, immer mehr in die universelle Liebe und Kraft zu kommen. Denn hierin verbirgt sich das höchste Heilungspotential. Bin ich in meiner vollkommenen Selbstliebe, so habe ich mich gefunden. Dann bin ich glücklich und gesund.
Lasse ich diese Liebe nach außen fließen, kommt sie in Form von glücklichen Begegnungen und Erfahrungen auch wieder zu mir zurück. Aus ihr heraus sind wir dann auch in der Lage, eine nicht unerhebliche Veränderung in der Welt zu bewirken. Denn wenn wir uns verändern, verändern wir auch unser ganzes Umfeld. Roberto Martinez sagt: „Es ist dein Geburtsrecht, glücklich, gesund, in Harmonie und Erfüllung zu leben.“
Durch meine Ausbildung zum SHT®-Mastercoach bin ich nun befugt, diese Methoden auch in meiner Praxis www.praxis-sbraun.de an meinen Patienten anzuwenden. Sie stellt zudem eine ideale Ergänzung zur homöopathischen Therapie dar. Es erfüllt mich mit großer Freude, die SHT® anwenden und meinen Patienten dadurch den Schlüssel zur Selbstbehandlung überreichen zu können.

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