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Schritt 6: Dankbarkeit

Dies ist ein recht kurzes Kapitel. Doch bei der Dankbarkeit handelt es sich um einen Aspekt, den wir beim bewussten Manifestieren keinesfalls vernachlässigen sollten. Für manchen Leser mag das sogar der am schwersten verständliche Punkt sein.

Die Macht der Dankbarkeit

Man sollte bei seinen Schöpfungen keinesfalls die Macht und das Potenzial der Dankbarkeit vernachlässigen. Denn Dankbarkeit beinhaltet ein riesiges Energievolumen. Sie wird auch als das Gedächtnis unseres Herzens bezeichnet. Bin ich dankbar, so kann ich mit dieser Haltung und dem begleitenden Gefühl genau das verursachen, wofür ich dankbar bin. Das klingt paradox, doch die Gesetze des Kosmos folgen nicht immer der Logik unseres Verstandes. Sie folgen anderen Einsichten.
Grundsätzlich treten bei Menschen, die dankbar sind, weitaus weniger Depressionen auf, sie sind glücklicher und in Stresssituationen belastbarer. Gerade in schwierigen Lebenssituationen werden viele Menschen an den Wert der sie umgebenden, scheinbar alltäglichen Dinge, erinnert. Sie sind dankbar für das Leben im Allgemeinen oder für die erhaltene Zuwendung. Menschen, die dies alles anerkennen, werden mit einem tiefen Gefühl der Zufriedenheit belohnt.
Doch es geht eben nicht allein darum, für etwas dankbar zu sein, das ich erhalten habe. Die Dankbarkeit meines Herzens sollte immer gegenwärtig sein. Dankbarkeit beinhaltet diejenige Energie, die ich für meine Schöpfungen benötige. Das bedeutet, zuerst bin ich dankbar, dann werde ich als eine Folge davon vom Leben beschenkt. Nur das, wofür ich dankbar bin, kann in mein Leben treten. Wenn ich aus ganzem Herzen DANKE sage, so kann ich erleben, wie ein großer Schwall an Energie zu mir fließt. Diese Energie steht mir dann für meine Schöpfungen zur Verfügung. Je dankbarer ich bin, desto mehr Unterstützung erhalte ich auch.
Schon alleine dafür, dass ich imstande bin, mir etwas, das ich gerne in mein Leben einladen möchte, in allen Formen und Farben vorzustellen, kann ich von Herzen dankbar sein. Es hat sich zwar noch nicht auf meiner 3-D-Ebene manifestiert, ist in den höheren Seinsebenen jedoch bereits als Potenzial vorhanden. Zeige ich demgegenüber nun meine innigste Dankbarkeit, so kann es sich viel schneller realisieren. Dankbarkeit ist somit nicht das Ergebnis einer angenehmen Erfahrung, sondern eher deren Ursache. Bin ich dankbar, so lebe ich in der Fülle, dann habe ich bereits alles. Und das macht mich magnetisch anziehend für die entsprechenden Dinge, Begegnungen und Ereignisse. Die Dankbarkeit macht mich bereit dafür, um das, was ich mir wünsche, auch empfangen zu können.

Dankbarkeit und Liebe

Im Grunde ist Dankbarkeit der Liebe sehr ähnlich. Sie sind fast identisch. Dankbarkeit kann demnach als eine bestimmte Form der Liebe bezeichnet werden. Und die meisten Menschen wissen ja, dass die Liebe in größerem Maße wieder zurückkommt, wenn man sie verschenkt. Das ist die charakteristische Eigenschaft der Liebe. Denn die Schöpfung, oder Gott, ist ja in seiner Essenz die reine Liebe. Mit unserer Dankbarkeit ehren wir auch unsere göttliche Herkunft und zugleich unsere Fähigkeit, das Potenzial, bewusste Schöpfer zu sein. Und mit der Dankbarkeit verstärken wir unsere Schöpferkraft um ein Vielfaches.
Auch im Bezug zu anderen Menschen und besonders in Partnerschaften sollte Dankbarkeit fließen. Mit Dankbarkeit können wir zu einer glücklichen Beziehung gelangen. Sie macht unser Miteinander sehr viel leichter. Ärger, Wut oder Feindseligkeiten haben dabei kaum etwas verloren. Unsere Beziehung kann sehr glücklich und befriedigend sein, wenn wir unserem/unserer Partner/Partnerin mit grenzenloser Liebe, Zuneigung, Mitgefühl und Verständnis begegnen. Das Wesen einer Beziehung besteht bekanntlich aus einem ständigen Geben und Nehmen. Wenn wir gegenüber unserem Partner Dank und Wertschätzung ausdrücken, bekommt unsere Beziehung eine ganz neue Qualität. Dankbarkeit kann den Fluss der Liebe in unserer Beziehung aufrechterhalten. Wenn wir dankbar sind, schaffen wir eine Verbindung zu unserem Partner, die eine innere Trennung und Entfremdung heilen kann. Gibt mein Partner mir zu verstehen, dass er dankbar dafür ist, dass es mich in seinem Leben gibt, dann kann das mein Herz sehr tief berühren.

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Dankbarkeit entfaltet die Gnade Gottes

Die Gnade Gottes ist eine Form der göttlichen Liebe. Diese Liebe braucht von uns nicht in irgendeiner Weise verdient zu werden. Menschen, die allein aus ihrem Verstand, aus ihrem Ego, heraus leben, können damit wahrscheinlich kaum etwas anfangen. Für diese Menschen endet die Liebe dann, wenn sie jemanden oder etwas nicht mehr für gut erachten können. Die göttliche Liebe hingegen macht vor keinem Menschen halt, unabhängig davon, wie schlecht er auch immer sein mag. Hierbei handelt es sich um die Essenz der göttlichen Gnade. Sie unterliegt keiner Entscheidung und existiert im unbegrenzten Feld unseres Bewusstseins. Die Gnade Gottes ist das erhaltende Prinzip hinter allem, was existiert.

Schritt 7: Das gewünschte Loslassen

„Erwarte nichts und du bist frei“
Yanara Hein

Nach all den vorangegangenen Bemühungen sind wir nun tatsächlich dazu aufgefordert, loszulassen und unser Wollen zu beenden. Die ersten Schritte unseres Weges erforderten einen starken Willen, Ausdauer, Gedankenkontrolle, Mut und Beständigkeit. Wir haben zudem alle alten inneren Muster und Überzeugungen über Bord geworfen. Und nun sollen wir alle unsere Wünsche auch noch loslassen?! Nun, dem ist nicht ganz so. Was wir zum Gelingen unserer Schöpfung loslassen sollten, ist das unbedingte Erreichen-wollen unseres Wunsches. Ist unser Wille zur Erfüllung zu stark, so verhindert er nämlich die Erfüllung. Denn dann sende ich die Botschaft aus, dass ich im Mangel bin, dass ich nicht habe. Wir sollten uns klar auf unsere Ziele ausrichten, doch die unbedingte Erfüllung außer Acht lassen. Sonst spielen wir das Spiel unseres Lebens zu verbissen, und darunter leidet dann unser Spielgeschick erheblich. Denn es geht auch darum, das Leben nicht so ernst zu nehmen.

Über die höheren Mächte haben wir keine Kontrolle

Wir haben keine Kontrolle darüber, die höheren, universellen Gesetze oder Mächte zu lenken und zu bestimmen. Das liegt nicht in unserer Hand. Wir können uns stets nur dem hingeben, was eben ist. Das einzige, was wir dabei tun können, ist loszulassen. Wir sind aufgefordert, die Kontrolle über die Dinge loslassen, die wir nicht kontrollieren können. Wir erkennen, dass wir die Kontrolle nicht haben und vertrauen jedoch vollständig darauf, dass uns die Schöpfung wohlgesonnen ist. Wir vertrauen darauf, dass für uns in jeder Minute unseres Lebens gesorgt wird und dass wir wohlwollende geistige Helfer an unserer Seite haben.

Wo stehen wir in unserem Leben hier auf der Erde?

Um bei diesem Weg nicht frustriert aufzugeben, sollten wir uns bewusst machen, wo wir eigentlich stehen. Wir leben in einer Welt der Dualität. Schatten und Licht sind die beiden Seiten einer Medaille. Würden wir in der Einheit leben, aus der wir ursprünglich hergekommen sind, dann gäbe es ja nur das Licht. Von seinem Ursprung her, bringt das Licht also nur eine einzige Energie, eine einzige Qualität herein. Diese spaltet sich auf der Erde jedoch in ihre beiden Gegenpole auf, in Licht und Schatten. In unserer dualen Welt gibt es das Licht also nicht allein. In dem Maße, wie das Licht auf die Erde kommt, sind auch die Schatten da. Das erleben wir heutzutage besonders deutlich, denn es gibt derzeit sehr viel Schatten auf der Welt. Doch auch die Türen für das Licht sind gerade weit geöffnet. Das Licht ist mindestens genauso stark wie die Dunkelheit. Es ist sogar stärker, denn dort wo Licht ins Dunkle kommt, löst sich die Dunkelheit auf.

Was können wir tun, um möglichst viel Licht in unser System hineinzubringen?

Grundsätzlich bringen alle genannten Schritte zum bewussten Schöpfertum eine riesige Menge an Licht in unser System hinein. Befolgen wir die hier beschriebenen Aspekte, so beschreiten wir unser Leben auf der Lichtseite und die Dunkelheit führt eher ein Schattendasein. Im feinstofflichen Bereich unseres Körpers stellen unsere Chakren die inneren Türen dar, über die wir auch das Licht einlassen können. Wir können sie bewusst öffnen und es findet ein Energieaustausch über sie statt. Dabei kann neue, frische Energie hineinströmen. Daher ist es so wichtig, die Chakren zu aktivieren und zu harmonisieren.

Die Angst des Egos

Wenn man schon sehr stark seine Seelenenergie integriert hat, dann empfindet man die hineinströmenden Lichtenergien als angenehm, belebend und bereichernd. Lebt man jedoch noch vorwiegend in seinem Ego, dann erscheint einem das Licht eher als unangenehm. Es erscheint uns dann rau, kalt oder erschreckend. Denn so werden einem auf einmal bestimmte Dinge bewusst, die dem Ego Angst machen. Es spürt dann, dass es über rein gar nichts mehr eine Kontrolle hat. Der Mensch lebt normalerweise einmal in seinem Ego und ein andermal in seinem höheren Selbst. Die hohe Kunst ist es nun, immer in diesem höheren Selbst zu leben und die Kontrolle loszulassen, die das Ego unaufhörlich aufrechtzuerhalten versucht. Denn die Kontrolle des Egos ist nur eine Illusion. Die ganze Kontrolle liegt in Wirklichkeit immer nur bei der Seele. Sich den Energien so hinzugeben, wie sie sind, ist das einzige, was wir tun können. Wir sind allesamt mächtige Schöpfer, doch die Kontrolle haben wir hier auf der dreidimensionalen Erde nicht. Das klingt wie ein Widerspruch, doch er existiert allein in unserem Egodenken. Wir sind zwar frei, nach unserem Belieben zu denken und zu handeln. Doch andererseits brauchen wir in unserer menschlichen Daseinsform unbedingt die Unterstützung aus den höheren Ebenen, die Liebe oder Gnade Gottes. Und man muss nicht einmal spirituell sein, um sich klar zu machen, dass die Liebe ein Teil unseres Bewusstseins ist. Doch jeder Mensch ist auch frei darin, diese Liebe zu empfangen und zu geben.
Menschen, die ganz auf der Schattenseite leben, haben sich selbst dieser Unterstützung gegenüber verschlossen. Sie erhalten ihre Energie nur dadurch, dass sie diese von anderen stehlen. Sie sind Energieräuber, die von der Angst, dem Schmerz, der Unsicherheit und den Sorgen der anderen leben. Das füttert ihr Ego und macht es stark. Dann erst fühlen sie sich richtig gut. Dazu müssen sie versuchen, andere zu kontrollieren, in Angst zu versetzen und zu manipulieren. Sie müssen ihnen weiß machen, dass die Verhältnisse wirklich schlimm sind und es keine Möglichkeit gibt, dem zu entrinnen. Sie müssen ihnen weiß machen, dass sie alle machtlose Opfer sind.
Wir sollten uns hingegen bewusst machen, welch mächtige Schöpfer wir in Wahrheit sind. Und wir sollten wissen, welch mächtige Licht- und Liebesarmeen aus den höheren Dimensionen zu unserer Unterstützung da sind. Erkennen wir das, so haben wir unser Opferdasein bereits aufgegeben und sind auch nicht mehr angreifbar. Gegen Licht, Liebe und Bewusstsein kann nichts und niemand ankommen.

Sich der Weisheit des Lebens hingeben

Wir sollten am besten vollkommen auf die Weisheit des Lebens vertrauen. Im wichtigsten Gebet der Christen, dem Vaterunser, sprechen wir unter anderem: „dein Wille geschehe“. Dies ist die Aufforderung an uns, Dinge an Gott, an höhere Seinsebenen zu übergeben. Wenn ich nicht weiß, ob etwas richtig oder falsch ist, dann ist es immer empfehlenswert, seinem Gefühl zu vertrauen. Dabei gehe ich in mein Herz und richte meine Aufmerksamkeit auch auf mein Bauchgefühl. So kann ich erkennen, ob sich eine betreffende Sache stimmig anfühlt oder nicht.
Es stellt bestimmt eine große Herausforderung dar, wenn man sich einer Welt, die man mitnichten in Ordnung findet, hingeben soll. Doch aus der menschlichen Perspektive fehlt uns der Überblick über das große Ganze. Wir wissen beispielsweise nicht, wozu manche Dinge in der Welt gut sind. Wenn wir uns bewusst machen, dass wir hier auf der Erde nur eine Illusion erleben, die wir Realität nennen, dann können wir bereits jetzt schon die Dinge leichter von „oben“, aus einer höheren Perspektive betrachten. Dann sind wir auch imstande, unseren Geist zu befreien. Somit lösen wir uns von den alten Denkmustern, unseren inneren Gesetzen und Vorgaben. Dann sind uns auch plötzlich unsere Ego-Wünsche, wie zum Beispiel ein größeres und schnelleres Auto als der Nachbar zu haben, nicht mehr wichtig. Wenn wir uns gegen das, was wir hier erleben, innerlich auflehnen, dann erzeugen wir nur einen Unfrieden in uns. Hingabe ist etwas, das viele Menschen völlig veraltet finden und für die meisten schwer zu praktizieren ist. Doch bei Dingen, die ich nicht ändern kann, ist das die eindeutig beste Strategie. Wenn wir manche Dinge einfach hin- und annehmen, können daraus neue, erstaunliche Erfahrungen resultieren.

Um eine Bewusstseinserhöhung kommen wir nicht herum

Die letztendliche Wahrheit ist im Grunde ganz einfach. Wir werden zwangsläufig alle irgendwann an einen Punkt kommen, wo es darum geht, unser Bewusstsein zu erhöhen. Bei dieser Bewusstseinserhöhung unterstützt uns das Licht in erheblichem Maße. Doch irgendwann wird uns dann auch bewusst, dass Licht und Schatten auf einer höheren Ebene ein und dasselbe sind. Dann erkennen wir die wahrhaftige Gestalt aller Menschen und Dinge. Und so bemerken wir schließlich, dass die Trennung zwischen uns selbst und den anderen nur eine Illusion ist. Wir erkennen und erfahren auf diese Weise, dass wir in Wirklichkeit alle eins sind.

Fazit

Die in diesen Artikeln beschriebenen sieben Schritte, stellen die theoretische Grundlage für ein bewusstes Schöpfertum dar. Wir haben erkennen dürfen, dass wir in unserer Essenz allesamt göttliche Wesen sind. Nun gilt es allerdings, auch in dem Bewusstsein dieser Vollkommenheit zu leben. Niemand kann uns dann einreden, wir wären mangelhaft. Wo auch immer wir stehen, schreiten wir als göttliche Wesen durch unser Leben. Denn wir sind imstande, es meisterhaft zu führen. Es gilt jetzt also, die hier erfahrenen Dinge in unserem täglichen Leben umzusetzen. Dabei reicht es nicht aus, wenn wir uns täglich für ein paar Minuten oder auch eine Stunde in eine Meditation begeben. Erfolgreiche, bewusste Schöpfer können wir nur dann werden, wenn wir alle hier beschriebenen Punkte in jeder Minute, besser jeder Sekunde unseres Leben umsetzen. Das geschieht auch während unserer Arbeit und während aller täglichen Verrichtungen. Es ist also eine ganztägige Aufgabe für sieben Tage in der Woche. Erreichen kann man dieses Ziel nur, wenn man bereit ist, sein Leben völlig darauf auszurichten.
Doch unsere Mühen werden mit Sicherheit reich belohnt. Zudem wird es mit der Zeit, mit stetiger Übung, auch immer leichter und leichter. Irgendwann haben wir alle sieben Punkte vollkommen in unser Sein integriert. Dann sind wir in einem völlig anderen, einem glücklichen, erfüllten und selbstbestimmten Leben angekommen. Es sind dann auch einige Wunder geschehen. Frühere körperliche, geistige oder psychische Unzulänglichkeiten haben sich in einem deutlichen Maße verringert. Und unser Schicksal meint es gut mit uns. Eine Arbeit oder eine Partnerschaft, die uns nicht erfüllt hat, haben wir verloren. Dafür zeigten sich neue, weitaus glücklichere Perspektiven. Oder wir konnten unser belastendes Lebensumfeld zugunsten einer richtigen Wohlfühloase austauschen. Letztendlich können wir uns gar nicht mehr vorstellen, wie wir zuvor nur so unbewusst haben leben können.
Eine große Hilfe, diese sieben Schritte in meinem täglichen Leben umzusetzen, sind die praktischen und genialen Selbstheilungstechniken SHT® nach Roberto Antela Martinez. Hier geht es nicht allein um körperliche Heilung, sondern auch um die Veränderung unseres ganzen Schicksals. Er gibt uns alle nötigen Techniken und Übungen mit auf den Weg. Befolgen wir sie konsequent, so werden wir mit der Zeit ganz sicher Erfolge haben.

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Diese Selbstheilungstechniken wende ich nach meiner Ausbildung zum SHT-Mastercoach auch in meiner Praxis erfolgreich am Patienten an. Zudem kann ich meine Klienten auch in einigen dieser Techniken anleiten, damit sie diese dann selbst ausüben können.

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