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Wie geplagt sind doch die Menschen, die im Frühling oder Sommer nicht fröhlich entlang von Wiesen oder Felder spazieren können! Denn Niesen, Juckreiz und Schwellungen in Nase und Augen lässt sie schnell wieder den Heimweg antreten. Oder diejenigen, die jeden Versuch, sich ihren geliebten Haustieren zu nähern, schmerzlich bereuen müssen. Eine Plage ists auch, wenn jeder diätische Fehler gleich zu heftigen Bauchschmerzen, Blähungen oder Aufgetriebensein führt. Eine Plage ists, die leckeren Speisen nicht verzehren zu dürfen, die alle anderen essen. Welche Plage, nicht zu wissen, womit man seine Haut überhaupt noch pflegen kann! Eine Plage ists auch, mit der ständigen Unsicherheit zu leben, welche Substanzen solche Stoffe enthalten, die man dringend meiden muss. Eine Plage ists auch, ohne Notfallset mit dem Risiko einer lebensbedrohlichen Gefahr durch Insektenstiche leben zu müssen.
Im Folgenden werden, nach Hintergrundwissen und Bestandsaufnahme der gängigen Allergiebehandlungen, alternative Behandlungsansätze aufgezeigt, die auf tiefer Ebene Heilung bewirken können.

Was sind Allergien?

In der Medizin werden Allergien als krankhafte Abwehrreaktionen des Immunsystems bezeichnet. Dabei reagiert der Körper auf sogenannte Allergene. Das sind Substanzen, die eigentlich harmlos sind und nur bei allergischen Menschen Reaktionen auslösen. Bei einer allergischen Reaktion richtet sich das Immunsystem also gegen Substanzen, die von außen auf den Organismus einwirken.
Anders verhält es sich bei den sogenannten Autoimmunerkrankungen. Hier wendet sich das Immunsystem gegen körpereigene Bestandteile. Wenn Autoimmunreaktionen durch Substanzen ausgelöst werden, die von außen kommen, so zählt man sie jedoch auch zu den Allergien. Das Krankheitsbild der Neurodermitis enthält ebenfalls allergische Symptome und Neurodermitiker neigen zudem in den meisten Fälle zusätzlich zu Allergien. Dennoch zählt man die Neurodermitis nicht zu den Allergien. Denn hier kommen noch weitere Faktoren, wie beispielsweise eine genetische Veranlagung, zum Tragen. Da aber auch etablierte Allergien familiäre Häufungen aufweisen können, ist diese Abgrenzung nicht eindeutig.
Entsprechend der spezielle Reaktion des Immunsystems werden vier Allergietypen, Typ I, II, III und IV, unterschieden.

Allergie vom Typ I

Zum Allergietyp I zählen Pollenallergien, Nesselausschläge, allergischer Schnupfen, allergisches Asthma, Allergien gegen Tierhaare, Insektengifte, Hausstaubmilben oder Nahrungsmittel. Man nennt sie auch Allergien vom Soforttyp. Denn sofort nach dem Kontakt mit einem bestimmten Allergen reagiert das Immunsystem hier mit der Bildung von speziellen Antikörpern. Es sind die Immunglobuline E. Beim Zweitkontakt gehen diese Antikörper eine Verbindung mit den sogenannten Mastzellen oder Mastozyten ein. Und das führt dann zu einer Ausschüttung des Botenstoffes Histamin. Eine übermäßige Reaktion auf ein Allergen hat als Immunantwort auch eine starke Freisetzung von Histamin zufolge. Das kann im Extremfall einen anaphylaktischen Schock verursachen.

Allergie vom Typ II

Unter dem Allergietyp II versteht man die sogenannte zytotoxische Reaktion. Hierbei können Körperzellen, wie Thrombozyten, Erythrozyten oder Granulozyten geschädigt oder zerstört werden. Diese Reaktion wird durch Antikörper über Körperflüssigkeiten vermittelt. Eine zytotoxische Reaktion kann beispielsweise nach einer Bluttransfusion mit Blut einer falschen Blutgruppe auftreten. Man kennt sie auch bei Abstoßungsreaktionen nach einer Organtransplantation. Und auch Medikamente wie Antibiotika, Schmerzmittel oder Spasmolytika können bei den Betroffenen eine Typ II-Allergie auslösen. Bei diesem Allergietyp befinden sich die Allergene, die hier Antigene genannt werden, direkt auf den betroffenen Körperzellen. Wie beim Allergietyp I werden auch hier die allergischen Reaktionen übers Immunsystem vermittelt. Dabei sind jedoch die Antikörpergruppen Ig G und Ig M beteiligt. Bei einem Kontakt mit den Antigenen werden innerhalb von Minuten oder Stunden lokale Komplexe gebildet. Wenn die eigentlich verantwortlichen Abwehrzellen, die Fresszellen oder Makrophagen, diese Komplexe nicht beseitigen können, kommt es dann in letzter Instanz zur Schädigung von Zellen und Geweben. Die Antikörper Ig G und Ig M sind auch bei anderen Abwehrreaktionen des Körpers beteiligt, wie zum Beispiel bei Infektionen.

Allergie vom Typ III

Beim Allergietyp III kommt es zwischen Allergenen und Antikörpern zur Bildung von recht großen Immunkomplexen. Lagern sie sich an Gelenken oder auch in Organen ab, kann es dort zu Entzündungen kommen. Bei diesem Allergietyp befinden sich die Antigene jedoch nicht, wie beim Typ II, auf der Oberfläche von Zellen, sondern sie sind frei löslich. Die körpereigenen Abwehrzellen versuchen diese Immunkomplexe mittels Enzymen aufzulösen. Wenn das jedoch keinen Erfolg zeigt, so besteht die Gefahr, dass sich die Komplexe an Organen oder Gelenken ablagern. Und das führt dann häufig zu Entzündungen. Zudem kann es im Entzündungsgebiet auch zu kleinen Blutgerinnseln kommen, die wiederum Blutgefäße verstopfen können. Beispiele für diesen Allergietyp sind die in der Landwirtschaft vorkommende Farmerlunge oder die Taubenzüchterlunge. Die allergischen Reaktionen bei diesem Typ treten nicht sofort ein, sondern oft erst Stunden, Tage oder auch Monate später.

Allergie vom Typ IV

Dieser Allergie-Typ wird auch Allergie vom Spättyp genannt. Allergien dieses Typs sind die sogenannten Kontaktallergien, wie zum Beispiel die Nickelallergie. Bei diesem Typ erfolgt eine zelluläre Immunantwort, also eine zellvermittelte Reaktion. Dabei erscheinen die Symptome vor allem auf der Haut. Kontaktallergien treten oft erst nach jahrelangem Kontakt mit dem betreffenden Allergen auf. Dann kann es jedoch zu ganz plötzlichen und starken Immunreaktionen kommen. An einer solchen zellvermittelten Reaktion sind T-Lymphozyten und T-Helferzellen beteiligt. Für die entzündlichen Reaktionen sind hier die von den Lymphozyten produzierten Lymphokine verantwortlich.

Wie behandelt man Allergien?

Was macht die Schulmedizin?

Grundsätzlich gilt natürlich, die allergieauslösenden Stoffe, also das auslösende Allergen, wenn es möglich ist, zu meiden. In der Medizin wird die Allergie symptomatisch behandelt. Dabei wird versucht, die aufkommenden Symptome mit entsprechenden Arzneien zu lindern. Zum Beispiel werden Nasen- oder Augentropfen verordnet oder auch Asthmasprays für Betroffene, die bereits an einem allergischem Asthma leiden. Dazu erhalten Allergiker, die am Allergietyp I leiden, für ihre akuten Beschwerden sogenannte Antihistaminika. Wie der Name Anti- Histaminikum, schon sagt, sind dies Wirkstoffe, die Wirkungen des Histamins im Körper abschwächen. Doch auch mit diesen Mitteln werden nur Symptome gelindert und die Krankheit nicht geheilt.

Eine weitere Möglichkeit ist die sogenannte Hyposensibilisierung oder Allergieimpfung. Das ist die einzige Therapie in der Medizin, mit der man die Allergie ganz zu beseitigen versucht. Die Behandlungen, bei denen das Allergen in sehr niedriger Dosierung wiederholt verabreicht wird, erstrecken sich meist über einen mehrjährigen Zeitraum. Der Körper soll sich hier allmählich an das Allergen gewöhnen und mit der Zeit keine überschießenden Reaktionen mehr zeigen. Vielen Insektengiftallergikern hat die Hyposensibilisierung bereits das Leben gerettet und ist hierfür sicherlich eine geeignete Therapie.

Die homöopathische Behandlung von Allergien

Bei der homöopathischen Behandlung versucht der Therapeut, sich ein Gesamtbild vom Patienten, dessen Allergiesymptomen und allen ihren Begleiterscheinungen zu machen. Er richtet sein Hauptaugenmerk dabei jedoch nicht allein auf die, den Allergiker plagenden körperlichen Symptome. Zum Herausfinden des genau passenden homöopathischen Mittels wird neben der charakteristischen Persönlichkeitsstruktur des Patienten auch sein inneres Empfinden mit berücksichtigt. Nur so gelingt es, das homöopathische Similimum, also das exakt mit dem Patientenbild übereinstimmende Mittel herauszufinden. Und dieses heilt die Allergie von Grund auf.

Behandlung von Allergien nach der Methode von Roberto Antela Martinez

Roberto Antela Martinez ist der Begründer der sogenannten Selbstheilungstechnik. Darin sind Methoden zur allgemeinen Selbstheilung (SHT), Selbsthypnose, Selbstliebe, Gedankenhygiene, Auflösung alter Traumata, Süchte oder Allergien enthalten. Bei seiner jahrzehntelangen, weltweiten Suche nach Heilung kam er mit einigen äußerst wirksamen energetischen Techniken zur Allergieauflösung in Berührung. Diese Methoden sind entweder indianischen Ursprungs, entstammen der traditionellen chinesischen Medizin oder auch sehr alten Überlieferungen der australischen Aborigines. Martinez hat seine Eindrücke und alles was ihm selbst geholfen hat, zu seinen speziellen SHT-Techniken zusammengefasst. Es sind Techniken, die der Betroffene, wenn er sie einmal genauestens gelernt hat, auch fortan an sich selbst ausführen kann. Denn die tägliche Übung bringt letztendlich den eindeutigen Erfolg und kann zur dauerhaften Auflösung der Allergie führen.

Diese Methoden werden nun von immer mehr, von Martinez persönlich ausgebildeten, Selbstheilungstechnik-Coaches und -Therapeuten angeboten. Bei meiner mehrmonatigen Ausbildung zum Selbstheilungs-Mastercoach hat auch mich die Wirkung dieser Techniken sehr begeistert. Daher übe ich sie nun in meiner Praxis ebenfalls aus und leite Patienten bei manchen Techniken auch zur Selbstheilung an. Sie können ergänzend zur homöopathischen Therapie oder auch alleinig eingesetzt werden.

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